Türchen 23

Es ist nun nur noch eine Nacht bis Heiligabend. Ich bringe die letzten Einkäufe rein und verstaue sie in der Abstellkammer und dem Kühlschrank im Keller. Wir bekommen übermorgen Besuch und haben erst seit gestern frei. Somit alles auf den letzten Drücker. Baum steht, Einkäufe verstaut und wo steckst du? Komisch, normalerweise summst oder singst du Lieder, wenn du alleine Zuhause bist.

Im Wohnzimmer keine Spur von dir. Bad? Nichts! In der Küche hatte ich dich nicht vermutet. Du hast deine Kopfhörer auf und stehst mit der Schütze um dich gewickelt nur in Unterwäsche an der Arbeitsplatte. Süß, wie es hier aussieht. Du stehst barfuß im Mehl und knetest Teig. Eine Weile stehe ich in der Tür und beobachte dich. Dein süßer Arsch wackelt hin und her beim Kneten der Teigmasse.

Die Stöpsel in deinen Ohren geben mir die Chance unbemerkt meine Schuhe und den Großteil meiner Kleidung auszuziehen. Langsam stelle ich mich hinter dich, schiebe meine Hände unter deine Schürze und lege sie auf deine Brüste. Warm und weich, der Stoff über deiner Haut können die fest werdenden Mitten deiner Brüste nicht verbergen. Meinen Kopf lege ich auf deine Schulter und lecke sanft über dein Ohr. Nur noch in Shorts bekleidet genieße ich es wie dein Körper auf mich reagiert. Du hast Gänsehaut und legst deine Arme über Kreuz auf meine.
Wir drücken uns fest aneinander, die letzten Tage haben Kraft gekostet. Nun haben wir Urlaub und können abschalten. Du reibst dich an meinem Schritt und meine Hände kneten sehnsüchtig deine süßen Kugeln.

Begehren wächst in Sekunden. Lust, aufgestaut über Tage und Wochen, bahnt sich den Weg in meinen Adern. Du kannst es spüren und auch meine Finger nehmen die offensichtlichen Zeichen deines Körpers wahr. Nur schwer kann ich meine Hände von dir lassen um deine Kopfhörer zu entfernen und dich umzudrehen. Meine Hände umfassen deine Hüfte und ich hebe dich auf die Arbeitsfläche. Ich halte dich fest an mich gedrückt und küsse dich sanft auf deine süßen Lippen. Mehr, es schmeckt nach mehr, ich will dich. Mein Kopf senkt sich zwischen deine Beine und ich genieße es, wie du über meinen Kopf streichst, um mich ein wenig mehr zwischen deine Schenkel zu drücken. Meine Lippen gleiten über den dünnen, bereits nach dir duftenden Stoff, ein paar mal lecke ich darüber und merke wie dein Saft langsam aus dir rinnt.

Es reicht mir nicht! Ich beseitige alles, was zwischen uns liegt und ich genieße es mit allen Sinnen durch deine nasse Spalte zu lecken. Unglaublich, wie sehr du mich anmachst. Sauge an deiner Perle und drücke meine Zunge immer wieder in deine weiche Mitte. Deine Nagel krallen sich in meine Haut. Mein Zeigefinger und Mittelfinger schieben sich tief in dich und treiben noch mehr aus dir heraus. Mehr! Du willst mehr, ich will mehr und du gibst mir mehr. Du stöhnst, hechelst und kommst heftig unter meinen Fingern.

Ich lass dich kurz durchatmen bis ich aufstehe, dich packe und auf den Tisch lege. Deine Schürze und dein Höschen überleben es leider nicht. Ich nehme deine Schenkel in meine Hände, dein Arsch liegt auf der Tischkante und ich schiebe mich in dich. Immer wieder. Deine Augen glitzern und funkeln, wie ich es zuvor noch nie gesehen habe. Du scheinst dich auf der Welle halten zu können und ich nehme dich richtig ran. So sehr hast du mir gefehlt. Ich spalte immer wieder deine Lippen und fülle dich tief aus. Meine Hände greifen um deinen Hals, gespannt ob du das magst.

Wild und leidenschaftlich treiben wir es auf dem Küchentisch. Stöhnen im Takt der Lust.
Meine Spitze rutscht komplett aus dir, um dich dann wieder hart zu stoßen.
Ich liebe es, wie sich mein Schwanz tief in dir entlang schiebt. Kurz vor dem Höhepunkt spüre ich, wie deine Muskeln mich umfassen und wir zusammen abheben.