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Türchen 20 2019

Immer wieder versuche ich dich mit meinen Fingern zu berühren, deine Schulter zumindest um nicht einfach nur so da zu liegen, aber das scheint dir nicht zu passen. Langsam wanderst du mit deinen Küssen zu mir nach oben und schiebst bei der Gelegenheit mein Shirt immer weiter hoch. Es macht mich wahnsinnig, wenn du meine Brustwarzen leicht zwischen deinen Zähnen hast und dann mit der Zungenspitze eine leicht feuchte Spur auf meinem Körper hinterlässt. Deine Hände auf meine gelegt, um sicher zu gehen, dass ich mich auch komplett auf dich einlasse. Nicht einfach, völlig ungewohnt diese Rolle. Deine Küsse auf meinem Hals setzen mich komplett unter Strom. Es kribbelt von Kopf bis Fuß und  ich weiß nicht wie mir geschieht und als du mein Ohr erreicht hast und mir mit erregter, heißer Stimme entgegen flüsterst: „Loslassen scheinst du nicht wirklich zu kennen oder zu wollen, oder? Ich will dich, aber ich will dass du mir vertraust und ich will dir guttun.“
Dein Körper reibt sich dabei an mir. Dein Schoß kann meine Lust sehr eindeutig spüren, daran besteht kein Zweifel. Ich habe aber auch jegliche Kontrolle gerade verloren und komme mir sehr ertappt vor. Du liest in mir wie in einem offenen Buch, wie es scheint. Es macht mich wild, wie deine Haare über meine Haut streifen und auf meine Lenden fallen, als du wieder etwas weiter nach unten rutschst. Meine Augen sind geschlossen und es gelingt mir halbwegs nach deiner Ansage dich einfach machen zu lassen. Deine Zunge und deine Lippen erkunden mich. Frech und voller Genuss spielst du immer weiter mit meiner Lust bis du deine Lippen um meinen Schaft legst und jeden Millimeter stöhnend und leidenschaftlich in deinem Mund aufnimmst. Unmöglich einfach so da zu liegen, ich kann es nicht, ich muss dich zumindest berühren. Deine Haare. Deine Schulter. Mein Atem geht schneller, ich bin heiß, erregt, nein ich bin verdammt geil und ziehe dich schlussendlich zu mir hoch.
Deine Mitte reibt sich an meiner Schwanzspitze und ich kann durch den dünnen Stoff deiner Hose spüren, wie groß deine Lust sein muss. Mit meinen Händen in deinen Haaren zieh ich dein Gesicht ganz nah an meines „Ich will dich spüren“ raune ich dir völlig in Flammen stehend entgegen. Merke nur wie sich deine Hände an deiner Hose zu schaffen machen, um kurz darauf zu spüren wie feucht, ja nass du bereits bist und meine Spitze zwischen deinen Lippen platzierst. Ich muss befürchten, dass wenn du dich weiter so an meinem Schwanz reibst, wird das in Kürze bereits zu einem Höhepunkt kommen. Aber auch hier scheinst du mich lesen zu können. Langsam lässt du mich in dich hinein gleiten und nimmst mich wie in Zeitlupe ganz in dir auf und richtest dich auf. Du bewegst dich kaum, nicht wirklich spürbar und doch umfasst du mich so eng und intensiv, dass ich am liebsten vor Lust schreien würde. Deine Hände liegen auf meiner Brust und deine Krallen ritzen leichte, rote Linien auf meine Haut.
Oh Gott, du bist so unendlich heiß. Ohne Eile, ohne großartige Bewegung lässt du mich völlig am Rad drehen, meine Hände liegen auf deinen Brüsten und deine Lust läuft mir nach und nach in meinen Schoß. Deine Nippel stellen sich unter meinen Fingern auf. Immer wieder lecke ich meine Finger an und verteile es zu deiner Freude auf deinen hart stehenden Mitten deiner wunderschönen Brüste. Im Takt stöhnen wir uns dem Höhepunkt entgegen. Deine Krallen kann ich sehr deutlich spüren, während die Welle dich erreicht und mich einfach mitnimmt, weil du dich so gehen lässt dabei, dass ich keine andere Wahl habe, selbst wenn ich eine wollte. Tief und schwer atmend sinkst du auf mir zusammen und schaust mich mit tief dunklen Augen lüstern an.