Türchen 14

Die Hütte - 2

Wir haben uns unter der Dusche halbwegs ins hier und jetzt zurück gebracht. Unglaublich intensiv spüre ich dich und das warme Wasser, das auf meine Haut prasselt. Dein Blick lässt mich fast schmelzen, so explosiv funkeln mich deine Augen an. Wahnsinn. Wir liegen beide auf dem warmen Boden und haben scheinbar die gleiche Idee als wir beide zu der tollen freistehenden Wanne schauen.

Langsam stehen wir auf, ohne wirklich von uns zu lassen und ich stelle erst die Dusche ab, bevor ich die Wanne volllaufen lasse. Es ist alles gerichtet, es steht Badesalz und einige feine Sachen bereit. So wie ich das ganze gebucht habe.
Von außen sieht diese Hütte aus wie ein normales Hüttchen, aber genau das finde ich so brilliant. Genau das Richtige für mich, genau wie du. Perfekt.

Die Wanne schäumt fast über. Die Flasche Champagner in den Kühler gestellt und zwei Gläser dazu. Du warst Handtücher holen und Bademäntel. Alles hat hier seinen Platz und das ist recht erstaunlich bei diesem Gebäude. Du sitzt bereits in der Wanne, als ich den Kühler daneben auf das kleine Tischchen stelle. Beide Gläser gefüllt und mich dir gegenüber setze. Meine Füße schieben sich leicht unter deinen süßen Po. Das Licht perfekt gedimmt. Kerzen gibt es leider keine, aber die indirekte Beleuchtung ist toll.

Ich reiche dir dein Glas, deine Augen scheinen wie zwei Sterne aus deinem schönen Gesicht und ich muss tief durchatmen, um diesen einmalig perfekten Moment noch tiefer aufzunehmen. Ihn einzuatmen, als könne ich ihn für immer in mir behalten. So friedlich und geborgen das Gefühl gerade. Die Gläser klingen zu unserem Moment und der Tropfen passt ausgezeichnet.

Du bist mir eindeutig zu weit weg und ich nehme dich an die Hand und zieh dich zu mir. Du liegst nun zwischen meinem Beinen, mit deinem Kopf auf meiner Brust. Die Wanne ist tief und nur unsere Köpfe schauen noch über die Wasseroberfläche. Wenn eine Szene perfekt scheint und immer noch besser wird, ist man vom Paradies nicht mehr weit. Schließe meine Augen. Meine Hände liegen auf deinen Brüsten und dein Kopf auf meinem Arm. Wir verschmelzen zu einer einzigen Form.
Ich könnte Stunden so mit dir hier liegen, mit dem Schwamm deine Haut liebkosen und deine Haare immer nochmal mehr waschen. Dieses Gefühl, wie sich der Schaum langsam überall ausbreitet und meine Finger deinen Kopf massieren. Hmmmm. Ich liebe es.

Mit einem Mal drehst du dich um, legst deine Hände auf meine Brust und dein Kinn darauf. "Baby, ich würde gerne noch länger hier bleiben, wir werden hier nicht das letzte Mal zusammen gebadet haben, aber ich möchte gerne mit dir nach oben, ich bin schon sehr gespannt."
Schiebst deine Finger unter mein Kinn und schenkst mir einen Kuss, nach dem ich dir die Sterne vom Himmel holen würde. Aber den schönsten habe ich eh hier bei mir.

Langsam steigen wir aus der Wanne. Dich mit dem riesigen Tuch abzurubbeln, lass ich mir nicht nehmen. Überall jede Stelle wird getrocknet, knie mich vor dir hin, du öffnest leicht deine Beine für mich und ich kann genau sehen wie erregt du immer noch bist. Aber ich möchte dich auskosten, völlig und dein Level halten.

Deine Haare mit einem Handtuch eingewickelt, uns in die Bademäntel gehüllt, nehmen wir die Flasche und die Gläser mit nach oben.
Ein riesiges Meer von Kissen liegt vor uns, ein magischer Ort, über uns nur Glas und der Vollmond thront am Himmel, oben mit all den Sternen. Ein einziger Schalter lässt alles Licht verstummen, es ist atemberaubend, wie viel Licht allein vom Himmel fällt. Deine Augen reihen sich dort hinein, funkeln mich an und nun liegen wir hier. Du in meinem Arm, die Flasche fast leer, alles an Stoff bereits aus dem Bett verbannt.

Du liegst in meinem rechten Arm. Dein Kopf halb auf meiner Brust. Meine Hand umfasst deine rechte Brust und meine Linke liegt zwischen deinen Schenkeln. Mehr nicht und doch hat dieser Moment mehr Sex als es die meisten Menschen je erleben werden. Immer wieder knabbere ich an deinem Ohr und genieße dich in vollen Zügen. Meine Finger kreisen sanft und in Zeitlupe um deine feste Perle und ich merke wie gigantisch diese ganze Szene gerade auf uns wirkt. Der Sternenhimmel ist unbeschreiblich schön. Du bist so erregt, wie ich es selten erlebt habe, du vergehst mir in diesem Moment fast vor Lust, bis du unter den zarten Berührungen meiner Finger explodierst. Atemlos ohne viel zu tun. Ich koste diesen Moment voll aus. So schön so mit dir hier zu liegen.

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