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Türchen 13 2019

Scheiße, das war glaube ich nicht gut. Die Pizza schmeckt, der Wein auch, aber du traust dich nicht mehr mir in die Augen zu schauen und auch das Gespräch ist sschleppend und kommt immer wieder ins stocken. Schade, das hätte so gut gepasst, denke ich mir, als ich dir helfe das Blech in die Küche zu bringen.

Natürlich passt auch bei dir keine Spülmaschine in die Miniküche und so spülen wir direkt zusammen ab. Das geht nicht ohne dass wir uns eigentlich ständig berühren, unsere Hände, oder dein Hintern, der sich mir entgegen streckt. Und so gehemmt wie es beim essen war und ich mich gedanklich schon auf meiner Couch gesehen habe, so locker wird es jetzt.

Du bist echt süß und willst sogar bei einem Kaffee deine Hausfreunde mit mir teilen. Aber ich lasse dir gerne die Freunde und begnüge mich mit einem dem Kaffee. Ich schau dich  verdammt gerne an, deine Anziehung auf mich ist unglaublich groß, aber ich werde mich hüten und überlege schon mich zu verabschieden, als ich deine Hand auf meiner spüre und beide kurz danach unter deinem Top verschwinden sehe.

“Können wir jetzt bitte da weiter machen, wo wir vorhin aufgehört haben und könntest du dich jetzt endlich um mein feuchtes Höschen kümmern? Du bist schließlich auch schuld an dem Zustand.” dein Blick in der spärlichen Beleuchtung der Küche ist Verlangen pur.
Deine Augen geschlossen, während wir in einem Kuss versinken und Du meine Finger zielsicher in deine Jeans, unter den Bund deines Höschens führst.

Oh Gott, bist du wild und gierig. Meine Güte. Und nicht nur das, feucht ist leicht übertrieben und deine Küsse und dein Stöhnen in meinen Mund machen mich komplett willenlos. Meine Finger tanzen über deine Perle, die bereits fest und groß ist. Eine Explosion von Lust und Begehren, die eine Kettenreaktion an Verlagen in Gang setzt…