Sweet dream

Schlaftrunken, warm und mitten in der Nacht. Meine Sinne angesprochen durch deine Anwesenheit. Langsam kehren alle in meinen Körper zurück. Die Scheiben beschlagen, das Dunkel liegt schwer vor dem Fenster. Der extreme Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen könnte wohl auch an deiner Lust liegen, die mich aus dem Schlaf lockt.

Gelöffelt, hauteng, beschützt und geborgen liegst du vor mir in meinen Armen. Du atmest tief und scheinbar träumst du sehr intensiv. Stöhnen, wechselt sich mit Jammern und süßem Gemurmel ab. Du wirst unruhiger, aktiver, aber schläfst noch. Mit einem Mal leckst du mir über den Handrücken und nimmst meinen Daumen in deinen Mund. Spielst mit deiner Zunge damit, umkreist und saugst etwas.

Nachts ohnehin sehr intensiv, quittiert mein Schwanz direkt was du da machst und das Reiben deines süßen Hinterns an meiner Lust lässt mich nun mehr wach als schlafend sein. So weich und warm, so heiß und intensiv dieser Moment. Ich lass dich walten und genieße jede deiner im Halbschlaf so gezielt gewählten Bewegungen. Deine Hände wandern über deinen Körper, über deine Brüste, deinen Hintern, um schlussendlich zwischen deinen Beinen, deine schon heftig nasse Mitte zu finden. Es ist deutlich zu hören, selbst unter der Decke, unter der wir liegen.

Ein Stöhnen umspielt meine Finger, an denen du saugst und lutschst. Dein oberes Bein stellt sich auf und die Decke lüftet sich etwas. Deine Bewegungen sind mittlerweile sehr intensiv. Du hast dich so platziert, dass meine Spitze direkt vor deiner nassen Grotte liegt.
Ich lasse mich einfach von dir benutzen, um deinem Traum echte Qualität zu verleihen. Deinen Hals, deine Schultern und jeden Fleck, den ich erreichen kann, bedecke ich mit Küssen und lecke von deinem Schlüsselbein hinauf zu deinem Ohr.

Inzwischen drücken deine Finger meinen Schwanz Stück für Stück tiefer zwischen deine Schenkel und in dich hinein bis du mich komplett in dich aufnimmst, in dem du dich auf mich schiebst. Ich stöhne auf, direkt in dein Ohr, atme schwer, tief und kehlig. Was für ein geiles Gefühl.

Du gleitest auf mir vor und zurück. Der Szene fehlt jegliche Härte, aber sie hat etwas animalisches, intensives, geiles. Dieses tiefe Verlangen, das dich im Schlaf einholt und du dir zu eigen machst, was dir ohnehin verfallen ist. Deine Finger tanzen auf deinem Knöpfchen und deine Lust begrüßt den Tag, der draußen immer mehr erwacht, mit lautem Stöhnen. Du wirst gleich kommen, ich kann spüren wie sich deine Mitte immer mehr um mich schließt. Du lässt mich aus dir heraus gleiten, um dann wieder mit meiner nassen Spitze deine Lippen zu spreizen und mich tief in dich aufzunehmen bis es nicht mehr tiefer geht. Lauter wirst du und dein Brustkorb bebt. Du beißt in meine Haut und stöhnst dich in deinen heftigen Höhepunkt. Die Kontraktion in deiner Mitte schafft es fast mich mitzureißen, doch das ist mir der Morgenlust nicht so einfach.

Du umschließt mich ohne Gnade und nur langsam lässt du ein wenig lockerer. Ohne mich aus Dir heraus zulassen, schnurrst Du wie ein Kätzchen, ein wildes ungezähmtes.
Dein Blick  ist Lust pur.

"Ich will mehr, viel mehr!" raunst du mir entgegen und kniest dich ohne mich aus dir heraus zu lassen...