Cologne Summer Teil 4

Samstag

Ich werde bereits um kurz nach 6.00 wach und überlege schon duschen zu gehen, das könnte man bei der Hitze den ganzen Tag machen, es fällt mir wie immer ein bisschen schwer dich in den Laken zurückzulassen und wandere verschlafen ins Bad. Völlig entspannt, ich habe ja noch reichlich Zeit, genieße ich die Dusche. Als ich wieder ins Schlafzimmer komme, kann ich nicht widerstehen. Ich kuschel mich einfach unter deine Decke und schmiege mich von hinten an dich. Du duftest nach dir und Schlaf. Eine wirklich verführerische Mischung. Meine Küsse bedecken deine Schultern, knabbern an deinem Ohr. Meine Hände erkunden deinen Hintern, deinen Bauch und deine weichen Kugeln mit den bereits festen Spitzen in der Mitte! Dein Arsch reibt sich an mir, das bleibt nicht ohne Reaktion und ich bin sofort hart. Du scheinst munterer, als es aussieht und deine Lust ist schon vor deinem Körper wach. Verschlafen aber heiß fauchst du mir zu, das ich dich jetzt bitte von hinten nehmen soll und kniest dich vor mich, die Aufforderung lass ich mir nicht zwei Mal sagen und knie mich direkt hinter dich. Meine Spitze dringt in dich ein und schiebt sich der vollen Länge in dich. Meine Hände liegen auf deinem Hintern und massieren deine Hälften während ich deine Bewegungen auf meinem Schaft aufnehme und der Rhythmus direkt sehr intensiv wird. Du fasst mit deiner Hand zwischen deine Beine, legst deine Finger um dein Loch und spürst dabei deutlich meinen Schwanz aus dir heraus gleiten. Du bist nass und stöhnst laut, dass du bereits gleich schon kommst und ich nur nicht aufhören soll. Das werde ich nicht! Noch ein paar Mal stoße ich tief und fest in dich. Du krallst dich in dein Kopfkissen und hältst es vor deinen Mund, als du mit gedämpften Schreien unter meinen harten Stößen zum Höhepunkt kommst. Deine Muskulatur umschließt mich dadurch noch fester, als ich auch komme. Nicht möglich genug von dir und unserem Sex zu bekommen. Ein paar Minuten noch lassen wir unseren süßen Morgenfick nachklingen und kuscheln ein bisschen. Dann muss ich aber leider los. Du gehst gleich nochmal laufen und wir verabreden uns für nachher am See. 35 Grad Sonne, Sommer, Sonnenschein … Die Hitze treibt nicht nur mir Schweißperlen auf die Stirn, auch allen anderen scheint zu warm zu sein. So viele Fahranfänger unterwegs, Stau und alles voll auf den Straßen. Jeden Song den Spotify ausspuckt verbinde ich mit dir. Zu jedem Titel gibt es Momente, die sich im Kopf festgesetzt haben. Das gehört einfach zusammen. Intensiv und nah fühlt sich das an, ich träume mit offenen Augen. Was die ganzen Idioten auf der Straße machen ist mir heute so was von egal, einem süßen Tagtraum nachhängend komme ich auf dem überfüllten Parkplatz an. 3 oder 4 Autos hinter mir sehe ich dich ebenfalls einbiegen. Wie immer, mein Parkplatz, den ich im Universum bestellt habe wird schnell frei, klappt ausgezeichnet in der letzten Zeit, hat eben doch was mit der eigenen Einstellung zu tun. Hinter mir Gehupe und Gezicke, die können mich alle mal. Ich stelle mich vor die Parklücke und setze den Blinker rechts. Die Leute drehen alle am Rad, aber ich warte in aller Ruhe, bis du direkt hinter mir bist, und überlasse dir den Platz. Gebe dir noch ein Küsschen zum Fangen und mache mich auf die Suche nach einem anderen. Ich liebe es, so für dich zu sein. Der Platz ist echt überfüllt und meine Lücke dann doch etwas weiter weg. Mit einem breiten glücklichen Lächeln mache ich mich auf den Weg zu unserem Treffpunkt. Du dürftest nun schon fast eine viertel Stunde auf unserer Decke liegen und döst ein bisschen. Dir scheinen die letzten Tage auch unheimlich gut getan zu haben. Ich setze mich neben dich und beobachte dich. Dieser Moment gehört nur mir, mit dir. Völlig egal wie viele Menschen um uns herum sind. Du liegst auf dem Bauch den Kopf auf deine rechte Hand gelegt und dein Bikinioberteil hast du hinten geöffnet. Du hast mich noch nicht bemerkt. Erst als ich ein bisschen Sonnencreme auf deinen Rücken tropfen lasse, hebst du deinen Kopf, blinzelst mich verliebt an und gehst wieder in den Wohlfühlmodus. Meine Knie neben dich auf den Boden gestützt massiere ich dich mehr, als dass ich dich eincreme. Überall verteile ich kleine, kalte Pünktchen der Creme und knete leicht deine Schultern, deinen Rücken und deinen süßen Po. Du genießt es in vollen Zügen und schmilzt vor Genuss und Wärme unter meinen Händen nur so dahin. „Deine sexy Rückseite ist reichlich sonnengeschützt, dreh dich mal um mein Sonnenschein” Ich gebe dir einen zärtlichen Kuss in den Nacken und warte bis du dich gedreht hast. Frech grinse ich, dass du deinen Bikini oben geöffnet hattest, hast du wohl ganz vergessen. Aber umso schöner! Ich habe es vermisst, keine 7 Stunden sind seit dem letzten Kuss vergangen. Langsam legen sich meine Lippen ganz sanft auf deine. Meine Zungenspitze zeichnet erst deine Lippen nach und trifft dann auf deine, ein süßes Spiel beginnt. Ich schiebe meine Hand unter deinen Kopf und genieße unser Spiel, dabei deine Haare in meinen Fingern zu spüren lässt mich einfach völlig verrückt werden. Ich halte dich, schütze dich mit meinem Körper. Alles um uns ist vergessen, wir genießen uns und der Rest ist nur die Menschheit. Necken, lecken, küssen. Du merkst deutlich, wie sehr du mich anmachst. „Ich glaube du brauchst eine Abkühlung” flüsterst du mir frech ins Ohr und knabberst dabei ein bisschen daran, schubst mich von dir runter und springst auf. Nur mit Bikinihöschen bekleidet rennst du ins Wasser. Du bist bereits bis zur Hüfte nass, als ich dich erreiche, neben dir ins Wasser springe und dich mit mir reiße. Man kann recht weit in den See laufen und stehen. Das Wasser ist nicht kalt aber sehr erfrischend, wir albern noch eine ganze Zeit herum, bespritzen uns mit Wasser und kuscheln uns immer wieder aneinander. Ich kann gerade noch soeben im Wasser stehen, du schlingst deine Beine um meine Hüfte und küsst mich. Die Abkühlung hat noch nicht sehr viel gebracht und es ist einer dieser Tage, an denen ich nicht genug von dir bekommen kann Wer wundert sich da schon bei so einem Quickie am Morgen. Deine Augen werden etwas dunkler und ich kann darin sehen, wie sehr du mich willst! Als du deine Umklammerung ein wenig löst, nutze ich die Gelegenheit und lass mich ins tiefere Wasser nach hinten fallen und schwimme ein paar Züge davon. Du bleibst verspielt schmollend zurück. Irgendwas hast du vor, das Grinsen kenne ich. Du freches Luder, denke ich mir, als du mir mit deinem eh schon knappen Höschen winkst. Ich muss grinsen wie ein kleiner Junge der Süßigkeiten gefunden hat. Du lächelst mich unschuldig an und breitest deine Arme aus und erwartest mich sehnsüchtig. Endlich habe ich dich erreicht. Du legst deine Arme auf meine Schulter und dein Höschen hältst du dabei weiter in der Hand. Du schiebst meine Hose mit deinen Füßen nach unten, umklammerst mich dann wieder mit deinen Beinen und schiebst dir zielsicher meinen prallen Schwanz in deine heiße Spalte. Oh Gott, was für ein geiles Gefühl. Um uns Wasser und Menschen am Ufer. Im Wasser hinter uns vereinzelt Schwimmer und Luftmatratzen. Und du ausgefüllt von mir Intensiv und so tief. Im Wasser und doch kann ich spüren wie nass du bist. Wir küssen uns immer weiter frech und lieb und gierig und sanft. Und bewegen uns gar nicht viel und doch schaukelt sich die Lust immer weiter auf. Wir sind beide so aufgeladen, dass wir einen wirklich innigen und wunderschönen Höhepunkt zusammen haben. Wir haben völlig das Gefühl für Zeit und Raum verloren und nachdem wir Sternchen vor entladener Lust gesehen hatten, schwimmen wir noch eine Runde zum wirklichen abkühlen und machen uns dann auf den Weg zu unserem Platz. Ich glaube, ich habe zu viel Sonne abbekommen, eingecremt warst ja nur du. Entspannt und angenehm geschafft, lasse ich mich bäuchlings auf unsere Decke fallen. Es dauert nur einen Moment und ich spüre dich auf meinen Oberschenkeln, auch dir ist nicht entgangen, dass ich noch gar nicht eingecremt bin. Du verteilst die Sonnenmilch auf meinem Rücken und massierst mich dabei, so entspannt merke ich, wie ich immer mehr in den Schlaf gleite. Als ich meine Augen wieder öffne, ist es schon fast dunkel und du liegst ganz eng hinter mir, dein Arm über mich gelegt und schläfst ebenfalls. Es ist nicht mehr viel los, einige packen ihre Sachen und machen sich auf den Weg. Hier hinter der Biegung am Strand ist sowieso nicht sehr viel los, aber nun fast nichts mehr. Mir fallen auch noch einmal die Augen zu. Ein wenig später schlage ich meine Augen wieder auf, mein Körper und mein Geist laufen ein wenig nebeneinander her, meine Sinne sind um 2 Sekunden zeitversetzt. Ich schaue in deine wunderschönen Augen, nah… ganz nah. Deine Zunge leckt über meine Lippen, deine Ellbogen neben meinem Kopf abgestützt. Der Kuss ist ein Feuerwerk, die Sinne auf das Maximum geschnellt ,wie du schmeckst, dein Kuss schmeckt, dein Duft, dein Becken auf meinen Schenkeln und auch etwas höher hin und her rutscht. Du scheinst gierig zu sein, du bewegst dich auf meinem Schwanz hoch und runter. Durch den dünnen Stoff, der uns trennt kann ich spüren wie du mich zwischen deinen Lippen platzierst. Keine Ahnung, ob dich das eventuell vorhandene Publikum so aufgeheizt hat, aber du scheinst nicht mehr zu bremsen und ich werde es ganz sicher nicht tun. Genauso wie ich von dir, bekommst du wohl heute auch nicht genug von mir. Du schiebst meine Hose ein Stück nach unten und dein Höschen einfach nur zur Seite, mit einer Bewegung nimmst du mich in dir auf und beginnst mich langsam, aber unheimlich tief zu reiten. Mir scheiß egal, ob und wer uns alles beobachten kann, dein Oberteil muss leider weichen, ich möchte mit deinen harten Nippeln spielen, während du dich mit meiner prallen Lust immer wieder komplett ausfüllst. Meine Hände umfassen deine Büste komplett und ich knete, lecke zwischendurch und spiele mit deinen harten, süßen Nippeln. Sie immer wieder zwischen meinen Fingern zu kneifen und daran zu ziehen, macht nicht mich unglaublich heiß, du stöhnst immer wieder dabei und deine Bewegungen werden intensiver, aber nicht unbegingt auf und ab, mehr mit kreisenden Bewegungen. Ich weiß genau, wann du kurz davor bist, aber du machst einfach weiter, immer weiter, die Welle nimmt dich mit und trägt dich davon, du hörst einfach nicht auf! Bis du irgendwann deinen Kopf auf meine Brust legst und zufrieden seufzt. Noch eine ganze Weile liegst du so auf mir. Wir ziehen uns was über, fangen an unsere Sachen zusammen zu packen und gehen Arm in Arm zu deinem Auto. Wir räumen alles in den Kofferraum und du bringst mich zu meinem Auto. „Ganz schön weit weg! Das bist du alles für mich gelaufen?“ Ich lächle nur. Was für ein toller Start in eine atemberaubende Sommernacht. Es ist jetzt kurz nach 22Uhr. Bei mir am Auto angekommen, noch einen Kuss. Unglaublich, wieviel Lust ich wieder auf dich habe. Ich könnte dich gleich nochmal anfallen. Aber jetzt machen wir uns erst einmal auf den Weg. „Fahr mir einfach hinterher!“ So schnell, wie ich aussteige kannst du gar nichts mehr sagen. Wir fahren ein paar Minuten und parken am Rhein in der Nähe der Strandbar, das Wetter ist super angenehm und wir gehen noch was trinken. Wir parken nebeneinander, es ist relativ voll auf dem Parkplatz, deshalb müssen wir ein ganzes Stück weiter hinten parken. Hier stehen zwar Autos, aber es ist keine Menschenseele weit und breit zu sehen. Als du deine Tür aufmachst stehe ich schon neben dir, so schnell bin ich um das Auto herum gelaufen und ohne Gerede schiebe ich dir meinen prallen Schwanz in deinen süßen Mund, deine Haare spüre ich zwischen meinen Fingern, ich genieße den Moment in dem du anfängst zu saugen. Du hattest keine andere Wahl und lutschst nun genüsslich an meinem prallen Schaft. Hast ihn fest in der Hand und wixt ihn beim lutschen meiner Spitze. Du hast vorhin nur einen Rock über dein Höschen gezogen und ich merke wie du daran nestelst und anfängst deine Finger durch deine feuchten Lippen gleiten zu lassen, während du immer gieriger lutschst. Ich zieh dich an deiner Mähne ein bisschen nach oben. Du stöhnst laut auf, gehst die Bewegung mit und stehst nun vor mir! Deine Augen funkeln vor Begierde und absoluter Geilheit, Wahnsinn. Der Kuss ist Sex. Explosion, unsere Sinne sind so sensibilisiert, das die kleinsten Berührungen durch und durch gehen. Meine Hand um deinen süßen Arsch gelegt die andere um deinen Hals und deine Wange. Ich lasse sie langsam in deinen Nacken gleiten und lecke mit der Zunge über deine Lippen, deinen Hals, und finde zielsicher deine schon wieder harten Knospen, die durch den dünnen Stoff deutlich spürbar sind. Nehme sie zwischen meine Zähne. Meine eine Hand wandert von deinem Arsch nach vorne und schiebt sich zwischen deine Schenkel, nass und heiß, du bekommst es vor Erregung kaum noch geregelt auf den Beinen zu stehen. Ich drehe dich einfach um und lege meine Hände fest auf deine Titten, Daumen und Zeigefinger drücken deine Nippel auf beiden Seiten zusammen und ziehen daran. An meinem Auto abgestützt ziehe ich dich auf mich, du hältst dich an deinem Auto fest und suchst Halt. Du bist fast weggetreten und ergibst dich völlig in meine Hände. Meine Hand gleitet währenddessen über den Bund deines Rockes und findet zielsicher deine schon große, feste und sehr nasse Perle. Meine Hände und Finger nehmen dich ein, reiben, drücken, ziehen, gleiten von deinem süßen Loch bis hin zu deinem Kitzler. Deine Beine zucken schon leicht! Deine Krallen bohren sich in meine Unterarme und du kommst bebend und abermals ultra intensiv zu einem Höhepunkt! „Was machst du geiler Mistkerl heute eigentlich mit mir?“ grinst du mich an, als du wieder ein wenig bei Sinnen bist. Mit einem kräftigen Klaps auf deinen prallen Arsch kommentiere ich nur: „Ich bin einfach endlich wieder der geile Mistkerl in den du dich verliebt hast und zeige dir, wie sehr ich auf dich stehe, das ist alles!“ Wie auf Wölkchen schlendern wir zur Strandbar. Es wird gerade dunkel und es ist einfach unglaublich mit dir. Wir stecken die Füße wieder in Sand und lassen uns leckere Cocktails servieren. Ich bleibe bei Cuba Libre hängen und du galoppierst durch die Karte. Wir haben Spaß, lachen und beobachten die Menschen um uns herum. „Hättest du gedacht, dass wir es nach unserem Streit noch einmal so hinbekommen und sogar noch steigern können? Ich glaube ich war noch nie so verliebt und geil auf dich. Die Kombination ist einfach unglaublich!“ gebe ich irgendwann zu. „Ganz ehrlich, wir hatten uns so aus den Augen verloren und jeder hat nur noch auf sich geachtet, ich dachte eigentlich darüber nach mich von dir zu trennen. Mein oberstes Ziel, ist es dich glücklich zu sehen. Ich dachte, ich tu dir nicht mehr gut und das hat mir sehr schwer zugesetzt.“ Dir stehen dabei die Tränen in den Augen und du hältst meine Hand fest in deiner. „Aber ich bin so froh, dass wir uns letzte Woche ausgesprochen haben und es beide hinbekommen die Kleinigkeiten die uns ausmachen wieder zu entdecken. Manchmal muss man sich wohl von einander entfernen, um zu spüren was einem fehlt. Danke, dass du an uns geglaubt hast und dafür, dass du mich immer hältst!“ Liebevoll schaue ich dich an, führe deine Hand zu meinem Mund und küsse sie. „Ja, ich glaube ganz fest an uns!“ Eine Freundin von dir steht vorne an der Bar und winkt dir zu. „Geh nur Süße, ich muss eh mal für Tiger!“ Du schaust mich verliebt an und gehst zu ihr rüber. Auf dem Weg zum Klo treffe ich noch Mark mit Kim und Chris. Völlig verquatscht, ist dann wohl doch etwas mehr Zeit vergangen als gedacht. Mit der Bande im Schlepptau zurück an unserem Platz bist du aber auch nicht mehr an der Bar. Etwas weiter hinten sehe ich deine Freundin und dich. Ihr steht mit dem Rücken zu mir. Um Euch reichlich gaffende Jungs. Die sich ganz offensichtlich einen Plan zu recht legen, wie sie euch heute noch flach legen können. Du drehst dich ein paar mal suchend um, du scheinst zu merken, dass du gerade Objekt der Begierde bist. Mark und Chris schauen mich fragend an, aber ich lass dich etwas zappeln und beobachte dich nur ein wenig. Nur einen Moment weggeschaut, sehe ich noch wie so ein Penner dir an den Arsch packt, während er an dir vorbei geht! Du kannst dich nicht schnell genug umdrehen, aber der Typ läuft mit genau in die Arme. Zum Glück ist mein Glas gerade gut voll und landet mit einem Mal über seiner hübschen, weißen Hose und seinem weißen Hemd! Der Typ findet das gar nicht lustig! „Wenn du meiner Lady noch einmal an den Arsch packst, hast du ein ganz anderes Problem als einen Fleck auf der Hose, du Hampelmann!“ Mir wird die Situation mit den anderen Jungs um euch herum zu doof und schiebe den Idioten einfach zur Seite, ich glaube Mark hat sich noch kurz mit ihm unterhalten und erklärt, dass er so etwas besser nicht mehr macht. Mit einem Mal stehe ich hinter dir, lege meine Hände um deine Hüfte und küsse deine Wange, als du den Kopf noch ein wenig irritiert wegen dem Grapscher zu mir drehst. Ich merke, wie deine Anspannung schwindet und deine Welt nun wieder völlig in Ordnung ist. „Ich bin bei dir, dir passiert nichts wenn ich in deiner Nähe bin“ flüstere ich dir leise ins Ohr. Du legst deine Hände auf meine und reibst deinen Po an mir. Chris und Kim stehen jetzt auch bei uns und so löst sich der Plan der komischen Typen in Luft auf. Wie so oft verschwimmt die Welt um uns, wenn wir so ganz nah zusammen sind. Es hat nun auch jeder mitbekommen, dass du nur ganz allein mein Revier bist. Ein ganz langer, zärtlicher Kuss unterstreicht das noch. „Bring mich jetzt nachhause, mein Hengst, sonst muss ich mich noch nach einem anderen Begleiter umschauen.“ „Ich sehe hier weit und breit keinen, der dich verdient hätte, meine Süße. Den Job mache ich schon selbst.“ Wir müssen dabei lachen und brechen auf, verabschieden uns von allen und gehen dann langsam in Richtung der Autos. Nach diesem tollen Tag mit reichlich Sonne und wenig essen haben wir beide doch ein bisschen zu weit ins Glas geschaut, um jetzt noch fahren zu können. Vor der Bar steht schon ein Taxi bereit, aber irgendwie passt nachhause fahren nicht zu diesem tollen Tag. Ich überlege einen Moment, ehe ich dann unser Ziel bekannt gebe. “Hotel im Wasserturm, bitte” Davon bekommst du wohl schon nicht mehr viel mit! Dein Kopf liegt auf meinem Schoß und ich lehne mich entspannt zurück. Der Duft deiner Haare steigt mir in die Nase. Nach Sommer, Sonnencreme und deinem unverwechselbaren Geruch. Ich streiche durch eine Strähne und über deine Haut. Es ist unglaublich, was gerade diese zarten und sanften Berührungen in mir auslösen. Ich genieße dich so sehr. Glück gehabt, noch ein Zimmer frei, eine Suite fast ganz oben. Da sie aber kurzfristig abgesagt wurde und bereits bezahlt ist, bekommen wir sie zum Preis von einem Doppelzimmer. Manchmal kommt es einfach von ganz alleine. Du bist total k.o. und so süß dabei. Kuschelig und anhänglich, ich habe den Alkohol deutlich besser vertragen und bringe dich sicher in unsere atemberaubende Unterkunft und ins Bett. Du hattest ja eh kaum was an. Das streife ich dir dann auch noch von deinem Körper und decke dich noch zu. Ein sanfter Kuss auf deine Stirn und du schlummerst tief und fest. Die Aussicht ist gigantisch, ich lasse die Fenster und die Vorhänge auf. Der Ausblick wenn du deine Augen aufschlägst, wird dir sicher gefallen. Nackt lege ich mich neben dich und und betrachte dich. Du liegst da wie ein schlafender Engel. Irgendwann bin ich dann wohl auch eingeschlafen. Ich werde wach als mich die Sonne in der Nase kitzelte und ich mal dringend ins Bad muss. Die Dusche lockt mich und ich kann nicht widerstehen. Frisch geduscht komme ich aus dem Bad und es verschlägt mir fast die Sprache. Du liegst halb auf dem Bauch und streckst deinen süßen Arsch in die Höhe. Die aufgehende Sonne scheint ins Zimmer und auf deine Haut. Dieser Moment wird mir wohl ewig erhalten bleiben, als der Inbegriff von Sinnlichkeit und Erotik in perfekter Inszenierung. Ich stehe noch einen Moment im Türrahmen, den Reizen verfallen. Ich kann und möchte nicht anders. Dann lege ich lege mich hinter dich zwischen deine Beine. Du winkelst dein rechtes Bein noch an und rutschst ein wenig unruhig hin und her. Ich kann genau erkennen wie deine Lippen leicht schimmern. Du bist im Moment wohl unersättlich, ganz mein Geschmack! Meine Finger streichen an der Innenseite deiner Schenkel nach oben, die weichen Stellen um deine Spalte fühlen sich wahnsinnig gut an. Sanft streiche ich mit meinen Finger darüber, du schiebst mir deinen Arsch noch weiter entgegen und deine Lippen öffnen sich noch ein Stück weiter. Leicht gleitet mein Zeigefinger durch deine fast schon nassen Lippen. So verdammt geil ist das. Ich nehme noch meinen Mittelfinger dazu und gleite immer mehr durch deine nasse Spalte. Rutsche dabei ein Stück höher, meine Hand gleitet über deinen Rücken und nach vorne zu deiner Brust, die Bewegung deines Hinterns ist ein sehr eindeutiges Zeichen! Ich lass mich nicht zweimal auffordern und kurze Zeit später steht meine Schwanzspitze direkt vor deiner nassen Stelle. Sanft und völlig ohne Eile und Druck gleitet mein harter Schwanz in deine heiße, nasse Fotze. Ein Bein zwischen deinen und eines links neben dir. Meine Bewegungen sind tief, aber nicht fest. Ein Rhythmus der zwischen genießen und der absoluten Geilheit liegt. Du krallst dich ins Lacken und hebst den Kopf ein wenig. Du stöhst mit jedem in dich gleiten mehr auf und ich spüre, dass ich das auf keinen Fall mehr lange aushalte. Aus dir raus und wieder tief rein. Raus und rein. Aber ich möchte noch nicht kommen, so aufgeladen wie wir sind, geht mir das im Moment viel zu schnell. Du jaulst fast, als ich mich aus dir zurückziehe und stattdessen mit meinen Fingern deine Perle reibe. Keine Chance für dich, du bist so erregt, dass du innerhalb von wenigen Minuten kommst, aber genau darauf habe ich gewartet. Das Gefühl wie meine Spitze deine Lippen auseinander drückt bringt mich um den Verstand ich nehme dich hart von hinten und spüre wie du mit deinen Fingern immer wieder über deinen Kitzler reibst. Du schreist mit jedem Stoß und scheinst immer wieder zu kommen. Das ist mörderisch, das halte ich nicht mehr lange aus und stöhne laut mit dir, mit einem ersten Schwall strömt mein Saft in dich. Ultimativ, noch ein paar Stöße weiter über den Punkt hinaus, deine Beine zittern und du beisst ins Kissen vor Geilheit! Woooow, ich sinke neben dich ziehe dich auf die Seite, lege meine Arme um dich und wir schlafen eng umschlungen wieder ein. Ich liebe es, beim Aufwachen die Sonne auf mir zu spüren. Hier sieht es aus wie auf dem Schlachtfeld. Überall liegt Kleidung um das Bett verteilt. Ein Kissen am Fußende. Meine Decke mehr vom Bett gerutscht, als auf mir. Mein Blick sucht dich. Ich kann deine Füße entdecken und dann erst einmal nur Decke. Irgendwo höher wieder Haare die deine nackte Haut bedecken, dein Kopf liegt halb unter deinem Kissen. Das Bett ist riesig, ich liege ein Stück weit hinter dir mit meinem Kopf in Richtung deiner Füße. Scheinbar hat meine Bewegung deinen Schlaf ein wenig gestört. Du drehst dich ein paar Mal hin und her und als du deine Position wieder gefunden hast, bin ich einfach nur verliebt in diesen Anblick. Ein herrliches Bild. Die Decke bedeckt nun nur noch deine Füße, ein Bein leicht angewinkelt und dein Po nach oben gestippt. Ich liebe deinen Arsch einfach und wenn er dann noch durch die Sonne passend in Szene gesetzt wird ist es einfach nur ein traumhafter Anblick. Nur schwer kann ich mich zurückhalten, würde dich gerne streicheln, aber dieser Anblick lässt mich nicht los. Wie oft gibt es diese Momente in denen alles perfekt erscheint? Das Licht zur Lautstärke passt und die Szene keine Chance hat jemals besser zu werden. Dieser Moment hat alles! Du bewegst dich nun etwas mehr und wirst wohl auch munter. Dem Sonnenschein zu urteilen ist es sicher schon zwischen 8Uhr und 9Uhr. Ich möchte dich so gerne berühren und streiche von deiner Hüfte über deine süße Pobacke über deinen Rücken. Ich liebe es mit meinen Fingern durch deine Haare zu streichen. Langsam fange ich an kleine Herzen auf deine Haut zu malen. Höre dein Schnurren und spüre deine Hand auf meinem Bein. Du genießt meine Berührungen, bis du irgendwann die Stille brichst „Du beobachtest mich aber nicht schon die ganze Nacht, oder?” Ich grinse breit und frech. „Ich beobachte dich doch nicht. Was meinst du? Frühstücken wir im Bett?” Du drehst dich nun auf den Rücken sortierst dein Kopfkissen an seinen Platz und ziehst die Decke über dich. „Bereit!” Ich lege meinen Kopf auf deinen Bauch und wir lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen, die Aussicht ist echt gigantisch. Und ich genieße die Streicheleinheiten, die du mir gibst. Zwanzig Minuten später klopft es an der Tür und wir bekommen einen Wagen mit einem leckeren Frühstück gebracht. Ich hole, nur mit Shorts bekleidet den Servierwagen an der Tür ab. Hmmm, das duftet aber lecker und sieht toll aus. Frischer Saft, Sekt, Kaffee, frische Brötchen, Rührei, Marmelade, die Tageszeitung und ein paar Blümchen in einer Vase und eine große Platte mit Obst. Himbeeren, Melone und Erdbeeren. Wirklich alles was wir brauchen. Wir haben das Frühstück geschafft, ohne übereinander herzufallen, aber das war schon anstrengend. Du liest gerade in der Zeitung. Liegst wieder auf dem Rücken und die Decke bis über deine Brüste gezogen. Ich lege mich auf die Decke zwischen deine Beine, so dass mein Kopf auf deinem Bauch liegt und schaue zu dir nach oben. Du klappst dich Zeitung nur nach unten und fragst mich gespielt cool „Was willst du?” Ich zupfe die Decke ein wenig nach unten so dass sie nun deine Brüste nicht mehr bedeckt und du schlägst abermals die Zeitung um. „Was hast du vor?“ Ich sage kein Wort und rutsche ein Stück nach oben und fange an den Ansatz deiner Brüste zu küssen und lecke über deine Haut. Du hältst immer noch die Zeitung vor dein Gesicht und versuchst standhaft zu bleiben. Ich lecke und sauge deine Knospen stehen mittlerweile deutlich und ich genieße es darüber zu lecken und mit meiner Zunge darum zu spielen und sie immer mal wieder ganz in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Die Zeitung fliegt in hohem Bogen in die Ecke und du schaust mich mit verklärtem Blick an und siehst mir zu wie ich die Decke wegziehe, meinen Kopf lege ich nun auf Höhe deiner Knie ab und meine Hände auf deine Oberschenkeln. Du schließt deine Augen und öffnest deine Beine und stellst sie auf. Eine schriftliche Einladung ist dagegen wohl eher ein Witz. Du weißt so genau, wie das auf mich wirkt. Es ist wie eine Rauschmittel! Meine Zunge tanzt über die Innenseiten deiner Schenkel und sucht deine Mitte. Zart lecke ich mit meiner Zungenspitze über deine Schamlippen, von unten nach oben, über dein Perlchen und nach drüben auf der anderen Seite wieder nach unten. Schmecke dich, ich liebe es. Ein bisschen deiner Lust fließt bereits aus deiner Grotte und ich möchte es alles auflecken. Gleite mit meiner Zunge durch deine Mitte mit etwas mehr Nachdruck und du stellst dein Becken ein wenig auf und kommst mit entgegen, je weiter ich von unten nach oben lecke und meiner Zunge fester an dich schmiege. Meine Lippen legen sich um deinen Kitzler und saugen daran. Meine Hände platziere ich unter deinem Hintern, der schon nicht mehr auf der Matratze aufliegt. Mit meinen Händen unter deinem Arsch hebe ich dich noch ein bisschen höher und lass dich an meiner Zunge reiben. Immer wieder schiebe ich mich in dich und lecke jeden Tropen, den ich von deiner Lust bekomme, genüsslich auf. Dein Atem geht schwer, du stöhnst, deine Hände liegen auf meinen Schultern und ich ziehe dich noch ein wenig näher zu mir. Es ist mittlerweile ein wildes Lecken und Lutschen, deine Perle scheint riesig und die Menge an Lust ist einfach nur wahnsinnig geil. Als ich kurz meine Augen aufmache und zu dir nach oben schaue, ist alles vorbei. Du siehst in meine verdunkelten Augen und ich sehe in deine, erfüllt von Lust und absoluter Geilheit. Ob du jetzt stöhnst, oder doch mehr schreist, kann ich nicht genau hören. Dein Po tanzt auf meinen Händen und meinen Kopf hast du fest zwischen deinen Schenkeln. Ich kann dich fast schon trinken und werden dadurch einfach noch geiler, du hebst ab, ich lecke noch ein oder zweimal von deiner Öffnung nach oben zu deiner Perle bis du völlig kapitulierst, deine Krallen bohren sich tief in meine Schultern und du klemmst meinen Kopf so fest zwischen deinen Schenkeln ein, dass eine Bewegen für einen Moment nicht mehr möglich ist. Ich lass dich langsam auf das nasse Laken sinken und genieße deinen Orgasmus mit dir. Wir kuscheln noch eine ganze Weile auf dem Bett in diesem traumhaften Zimmer, aber wir müssen trotzdem um 12 Uhr draußen sein. Gepäck hatten wir nicht und ein Taxi steht schon vor dem Hotel als wir auschecken. Die Fahrt zu dem Parkplatz, wo unsere Autos stehen, ist nicht sehr weit. „Jetzt müssen wir uns nochmal trennen, ich bin mir nicht sicher ob ich die 20 Minuten die wir nachhause brauchen, ohne dich überlebe“, sage ich und halte dabei deine Hand fest. „Ich weiß auch nicht wie das gehen soll und vielleicht kannst du mich ja mal anrufen?“ So einen Quatsch mit dir zu machen ist einfach großartig. Ich umarme dich und drück dich fest an meine Brust. „Komm schon, sonst muss ich dich schon wieder hier anfallen“ „Das hatten wir doch gestern erst. Nein, ich will, dass du mich gleich nochmal in meinem Bett zuhause fickst und das nicht nur einmal, auch wenn ich mittlerweile schon wund bin, kann ich nicht genug von dir bekommen.“ „Komm lass uns schnell fahren, ich kann es kaum noch erwarten.“ Beide steigen wir in unsere Autos und beeilen uns. Nachdem ich dich die halbe Fahrt am Telefon hatte und dir erzählt habe wie glücklich ich mit dir bin, muss ich dir dann doch noch kurz vor zuhause eine Nachricht schreiben. >>> Ganz egal wie sehr uns der Alltag im Griff hat, er darf nie wieder die Macht bekommen, die kleinen, besonderen Momente zu unterdrücken. Ich liebe dich<<< Ende

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